Schwerpunkt Rotlichtmissachtung
Rot heißt STOP.
Ohne Ausnahme.
Eine Rotphase dauert nicht länger als ein Refrain.
Und doch reicht ein Moment, um alles zu verändern.
Im Schnitt passieren in Österreich 696 Unfälle pro Jahr, weil Rotlicht ignoriert wird. (Quelle: Statistik Austria)
Ein kurzer Augenblick. Eine klare Regel.
Und immer wieder die gleiche Entscheidung.
Dabei ist das Verhalten weit verbreitet:
40 % der Menschen haben Rotlicht bereits ignoriert.
6 % tun es tatsächlich im beobachteten Moment.
Das Risiko wird unterschätzt. Die Konsequenz nicht.
„Unser Ziel ist es, mehr Bewusstsein für dieses Risiko zu schaffen – denn jede Missachtung einer roten Ampel kann einen Unfall auslösen. Wer bei Rot fährt oder geht, entscheidet sich bewusst für ein unnötiges Risiko.“
Landesrat Mag. Günther Steinkellner
Was wirklich hilft.
Sicherheit entsteht nicht durch Zufall. Sie entsteht durch Entscheidungen.
Mehr Bewusstsein ist der erste Schritt. Viele unterschätzen die reale Gefahr – besonders zu Fuß oder auf zwei Rädern. Klare Information verändert Verhalten. Konsequente Kontrollen erhöhen die Aufmerksamkeit. Wer mit Folgen rechnet, entscheidet anders.
Mach den Unterschied!
Eine Rotphase dauert nur Sekunden. Manchmal entscheidet sie alles.
Warte kurz. Lass es nicht deine letzte sein. Danke fürs Warten.
Warum passiert es überhaupt?
Die Gründe wirken banal. Genau das macht sie gefährlich.
Wer zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem E-Scooter unterwegs ist, entscheidet oft bewusst.
Die Straße scheint frei. Die Wartezeit fühlt sich unnötig an.
Die eigene Sicherheit wird überschätzt.
Im Auto passiert es anders.
Hier sind es ebenfalls Unachtsamkeit, Ablenkung oder zu spät bei Gelb in die Kreuzung Einfahren.
Zeitdruck spielt eine Rolle. Der Bremsweg wird falsch eingeschätzt.
Unterschiedliche Situationen
Der gleiche Gedanke: Es geht sich noch aus.